IED-Beratung, Bodenausgangs­zustandsbericht

IED-Beratung, Bodenausgangszustandsbericht

Die europäische IED-Richtlinie (Richtlinie über Industrieemissionen) wurde durch das neue BImSchG und zwei Umsetzungsverordnungen in deutsches Recht umgesetzt.


Betreiben Sie  eine IED-Anlage oder planen Sie diese neu zu errichten oder zu ändern?


Gerne stellen wir mit Ihnen gemeinsam fest ob Ihre Anlage unter diesen Regelungsbereich fällt und welche neuen gesetzlichen Pflichten von Ihnen beachtet werden müssen.


Folgende Änderungen und  Pflichten sind für Sie als Anlagenbetreiber von besonderem Interesse:

 

  • Erstellung eines Ausgangszustandsbericht (AZB)
  • Regelmäßige Anpassung an den Stand der Technik (BVT-Schlussfolgerungen)
  • erweiterte Öffentlichkeitsbeteiligung bei Genehmigungsverfahren
  • Regelmäßige behördliche Überwachungen mit Veröffentlichung der Berichte

Gerne beraten wir Sie zu allen Aspekten der Umsetzung der IED- Richtlinie.


Besonders der bei einer Neugenehmigung oder einem Änderungsgenehmigungsverfahren  nach § 16 BImSchG zu erstellende Ausgangszustandsbericht (AZB) stellt eine neue Herausforderung für Anlagenbetreiber dar, bei der wir Sie gerne unterstützen.  Der AZB ist insbesondere immer dann verpflichtend, wenn in einer Anlage relevante gefährliche Stoffe verwendet, erzeugt oder freigesetzt werden und eine Verschmutzung von Boden oder Grundwasser  mit diesen Stoffen nicht vollkommen ausgeschlossen werden kann.


Für die Erstellung eines notwendigen Ausgangszustandsberichtes bearbeiten wir gemeinsam mit Ihnen und den zuständigen Behörden unter anderem folgende Fragestellungen:

 

  • Art und Menge gefährliche Stoffe relevant?
  • Räumlicher Nutzungs- und Untersuchungsbereich?
  • Informationen über historische Nutzung vorhanden?
  • Umfang und Inhalt bereits vorhandener Boden- und Grundwasseruntersuchungen?
  • Welche neuen zusätzlichen Untersuchungen sind notwendig?